News

Kinostart Deutschschweiz: 12. März 2026

Kinostart Westschweiz: 23. September 2026

ELEPHANTS & SQUIRRELS

Kaum ein hiesiger Dokumentarfilm hat koloniale Verstrickungen der Schweiz je so spannend und differenziert vermittelt wie «Elephants & Squirrels». Kinok

Kinostart: 30. April 2026

DER TOD IST EIN ARSCHLOCH

Premierentour mit Protagonist Eric Wrede und Filmemacher Michael Schwarz: 20. – 26. April 2026

Di. 21. April WÄDENSWIL SchlossCinema, 18.30 

Mi. 22. April ST. GALLEN Kinok, 20:00 Moderation: Marc Keller, wissenschaftlicher Mitarbeiter Assisted Lab, Universität St.Gallen. - In Zusammenarbeit mit dem Hospiz St. Gallen

Do. 23. April BERN Cinématte, 18:30. - Kommunikationspartner Krebsliga Bern

Fr. 24. April LIESTAL Sputnik, 18:00 

Sa. 25. April ZUG Kino Seehof, 10:30 - In Zusammenarbeit mit Palliativ Zug und Hospiz Zug 

Sa. 25. April WETZIKON Kino Palace, 17:00 - Mit Podiumsgast: Heidi Demuth. Moderation: Christian Labhart, Co-Regisseur Röbi Geht

So. 26. April ZÜRICH Arthouse Piccadilly, 11:00 - In Zusammenarbeit mit dem Friedhof Forum Zürich. Moderation: Reto Bühler, Leiter Friedhof Forum

Weitere Kinostarts

BRUGG, Odeon

HEIDEN, Kino Rosental

BASEL, kult.kino Atelier ab dem 28. Mai - In Kooperation mit der Ausstellung "sterbensmutig" auf dem Theaterplatz (sterbensmutig.ch)

HEERBRUGG, KinoTheater Madlen, 1. Juni

--> Weitere Termine, sowie Schulvorstellung und Sondervorstellungen auf Anfrage möglich.

Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in Der Tod ist ein Arschloch mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht.

Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich.

Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.

"Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt, verliert der Tod so einiges an Schrecken." – Süddeutsche Zeitung